08.01.2015 – Achimer Kreisblatt

Trinken lohnt sich –

SPORTFREUND finanziert Trainerlizenzen

Jugendtrainer der SG Achim/Baden freuen sich über C-Lizenz

SG Achim/Baden (at) – Die SG Achim/Baden hat zwei neue C-Lizenz Trainer. Arne Tonn und Jannis Jacobsen sichern somit die Qualität der Jugendausbildung.
Die beiden Jugendtrainer bekamen ihre Lizenzen Ende Oktober ausgehändigt, nachdem sie im Juli dieses Jahres den Lehrgang beim BHV mit einer Klausur als theoretischen Teil und einer Trainingslehrprobe als praktischen Teil der Prüfung erfolgreich absolviert hatten.
Vorbereitung und Durchführung eines Minispielfestes, koordinative und motorische Grundausbildung, Coaching, aber auch Beachhandball und Positionswechselspiel sind einige von vielen animierenden Ausbildungsinhalten gewesen, die im Zeitraum vom Mai bis Juli an jedem zweiten Wochenende von verschiedenen Dozenten des BHV in der Sporthalle am Bunnsackerweg in Habenhausen in Theorie und Praxis vermittelt wurden.
Finanziell ermöglicht wurde diese sinnvolle Qualifizierungsmaßnahme durch Einnahmen aus dem Sportfreund-Projekt, die als Spenden dem Förderverein Jugendhandball in Achim e.V. zuflossen.
„Ich bin wirklich sprachlos! Das Ausbildungsprogramm ist absolut gewinnbringend für meine Entwicklung als Trainer gewesen und die Finanzierung durch die Sportfreund-Aktion toppt das natürlich noch“, freute sich Jannis Jacobsen nach Erhalt seiner Lizenz.
Die beiden frischgebackenen Lizenztrainer dürfen ohne Übertreibung als SG-Urgesteine bezeichnet werden, da sie noch für keinen anderen Verein aktiv waren und auch als Spieler und Schiedsrichter für die SG im Einsatz sind bzw. waren. Jannis Jacobsen trainiert aktuell die männliche C-Jugend in der Landesliga, Arne Tonn ist für die E-Jugend verantwortlich.
„Das sind genau die unentbehrlichen Menschen, die wir mit der SPORTFREUND-Aktion unterstützen wollen. Ohne sie wäre aktive Jugendsportförderung nicht möglich. Wir bedanken uns bei allen SPORTFREUND-Unterstützern“, freut sich Matthias Köhnecke sehr über diesen Erfolg.
Nutznießer der Weiterbildung sind natürlich auch die handballbegeisterten Kinder in den Teams, die von den neuen Impulsen in der Trainingsarbeit profitieren. Durch den Aufstieg der männlichen C-Jugend in die Landesliga, der noch während des Lehrgangs perfekt gemacht wurde, und einem regen personellen Zulauf in der E-Jugend nach Ende der Sommerpause zeigten sich auch erste spürbare Erfolge, die zum einen von einer kontinuierlichen Nachwuchsarbeit zeugen, aber auch als Argument für die Qualifikation zur C-Lizenz dienen können.
2016 findet der nächste Ausbildungslehrgang beim BHV statt. Vielleicht kann die SG dann schon die nächsten Absolventen vorstellen!?

Mehr Informationen unter www.sportfreund.tv

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13.10.2014 – Weser-Kurier

Weyher Firma will mit Sportfreund-Getränken helfen

Trinken für den Sportverein

Weyhe · Dreye. Fehlt der Großsponsor, stoßen Sportvereine häufig finanziell an ihre Grenzen: Es fehlt das Geld für neue Trikotsätze oder für die Trainer-Fortbildung. Diese Finanzierungslücke will die Sponsoring-Initiative „Sportfreund-Getränke“ aus Weyhe schließen: Durch den Kauf der Sportfreund-Getränke fließen pro verkaufter Flasche zehn Cent in die Vereinskasse. Beim Pilotprojekt bekam die SG Achim/Baden so 6000 Euro in ihre Vereinskasse.

„Wir haben 25 Jahre Vereinsleben hinter uns – wir wissen, dass viele Vereine finanzielle Engpässe haben“, sagt Matthias Köhnecke, der zusammen mit Jens Klenke Geschäftsführer der Produktentwicklungsfirma +7GRAD und Initiator von „Sportfreund“ ist. „Wir wollten abseits des klassischen Sponsorings eine Lösung finden, wie Vereine ohne großen Aufwand an Geld kommen“, so Betriebswirt Köhnecke. Denn für das klassische Sponsoring fehlten den Vereinen häufig die richtigen Konzepte, und viele Firmen seien auch nicht mehr so spendabel wie in früheren Jahren. „Die Idee mit den Getränkeflaschen haben wir vom Ansatz her vom Crowdfunding abgeleitet – viele Leute geben einen kleinen Beitrag und herauskommt eine stattliche Summe.“

Das Konzept geht offenbar auf: Seit dem erfolgreichen Pilotprojekt mit der SG Achim/Baden im vergangenen Jahr, das dem Verein 6000 Euro eingebracht hat, machen von Langwedel bis Arsten inzwischen 20 Vereine mit – Tendenz steigend. „Die Idee funktioniert, weil wir auf das wertvollste Gut im Verein setzen – die Mitglieder und diejenigen, die in ihrem Ort oder in ihrer Region ihren Verein, der einen bemerkenswerten Beitrag zum Gemeinwohl beiträgt, mit dem Kauf der Sportfreund-Getränke direkt unterstützten wollen.“ Die Getränke mit dem „Sportfreund“-Logo, die es als Ein-Liter-PET-Flaschen als Wasser oder als Apfelschorle gibt, eignen sich für diese Art des Sponsorings natürlich auch besonders gut, „weil das sinnvolle Produkte sind, die schnell verbraucht werden.“

Abgefüllt werden die Flaschen von Husumer Mineralbrunnen. Köhnecke: „Die fanden die Idee sofort gut.“ Die Verkaufspreise seien für das Sechserpack vergleichbar mit denen anderer Markenprodukte. Hinzu kommen eben die zehn Cent pro Flasche, die an den Verein weiter gegeben werden.

Inzwischen ist auch der Handel auf die „Sportfreund-Getränke“ aufmerksam geworden. „Die Flaschen werden längst nicht mehr nur im Vereinsheim verkauft, sondern auch über ortsansässige Getränke- oder Supermärkte – für die ist das eine gute Reklame“, so Köhnecke.

Ziel von „Sportfreund-Getränke“ ist es, die Anzahl der mitmachenden Vereine stetig zu steigern. „Wir wollen unseren Radius immer weiter ausbauen“, sagt der 35-Jährige. „Wir haben natürlich auch eine Vision, wir wollen, dass sich alle Vereine in Deutschland daran beteiligen – selbstverständlich würden wir dann nicht das Wasser vom Norden in den Süden transportieren, da bräuchten wir weitere lokale Partner, die die Getränke jeweils in der Region abfüllen.“

Rund 91 000 Sportvereine mit etwa 27 Millionen Mitgliedern gibt es in Deutschland – das wäre ein nahezu gigantischer Markt. Bedenken, dass die Idee falsch ausgelegt werden könnte, weil man gezielt das soziale Gewissen der Käufer anspricht, um mehr Flaschen zu verkaufen, hat Köhnecke nicht. „Wir sprechen das soziale Engagement der Bürger vor Ort selbstverständlich gezielt an.“ Wer da aber vermute, dass dahinter eine geniale Marketingstrategie mit dem Ziel der Gewinnmaximierung stecke, müsse sich nur die Margen anschauen, die bei solchen Getränken zu erzielen seien. „Die sind sehr gering.“ Außerdem könne der Käufer selbst entscheiden, ob er zehn Cent mehr zahlen möchte, die direkt dem Verein zur Verfügung gestellt werden. „Unsere Taschen werden wir mit dieser Idee nicht voll machen können – selbst wenn wir einen Großteil aller Vereine für diese Idee, die absolut risikofrei ist, begeistern könnten. Zum Geldverdienen haben wir ein anderes Standbein – die Firma +7GRAD mit der wir uns als Produkt- und Markenschmiede auf die Entwicklung und Vermarktung von Lebensmittel-Produkten spezialisiert haben.“

Zufrieden wären die beiden Ideengeber schon, wenn der tägliche Wasserkonsum mit den Sportfreund-Getränken ergänzt würde – „da käme für die Vereine schon ein ordentlicher Betrag zusammen. Im Grunde genommen, wollen wir mit der Idee, den Solidaritätsgedanken wieder auffrischen.“ Leider sei mittlerweile fast jeder dritte Verein in seiner Existenz bedroht.

Den Vereinen empfehlen die beiden Geschäftsführer immer gleich den Verwendungszweck anzugeben. „Zu 90 Prozent wird damit der Kinder- und Jugendsport gefördert – das ist auch in unserem Sinne.“ Alle drei Monate werden die Anteile den Vereinen ausgezahlt.

PRODUKTE

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11.07.2014 – www.about-drinks.com

Trinken für den guten Zweck: Sportfreund Getränke unterstützen Sportvereine

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Ab sofort kann jeder den Sport in Achim und Umgebung unterstützen. Durch den Kauf der SPORTFREUND Getränke fließen pro verkaufter Flasche 10 Cent in die Vereinskasse. In Deutschland leisten 91.000 Sportvereine einen bemerkenswerten Beitrag zum Gemeinwohl. Sie sind insbesondere für Kinder und Jugendliche ein wichtiger Ort für Bewegung und Austausch. Allerdings ist jeder dritte Sportverein mittlerweile in seiner Existenz bedroht. Hier bietet die Getränkemarke Sportfreund eine einfache Möglichkeit zu helfen.

„Wir wollen den Solidaritätsgedanken der Sportvereine wieder auffrischen,“ betonen Klenke und Köhnecke einstimmig. Vereinsmitglieder und Freunde des lokalen Sports können durch den Kauf der Sportfreund Getränke einen kleinen Beitrag zum Erhalt der Sportvereine leisten. Ob Vereinsbus, Trainerscheine, Trikots oder Sportfeste. Die Verwendung der Erlöse ist vielfältig, kommt aber in den meisten Fällen der Kinder- und Jugendförderung zu Gute.

Im Landkreis Verden profitieren aktuell folgende Vereine von der Unterstützung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger: TSV Achim, TV Baden, SG Achim/Baden, TSV Daverden, MTV Langwedel, TV Oyten. Mit dem TB Uphusen, dem TSV Posthausen, dem TSV Morsum und dem MTV Riede stehen bereits die nächsten Vereine in den Startlöchern. In Bremen ist der TuS Komet Arsten der erste Sportfreund-Verein. Zu kaufen sind die Getränke bei den vor Ort ansässigen Hol´ab!, Edeka und REWE Märkten. Plakate weisen vor Ort den geförderten Verein aus, so dass jeder erkennt, in welche Vereinskasse die 10 Cent  fließen.

Zur Zeit gibt es zwei Geschmacksrichtungen im Sortiment. Zum einen das von der DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft) mit Gold prämierte Mineralwasser und eine spritzige Apfelschorle im handlichen 1 Liter PET Format. Abgefüllt werden die Produkte beim Husumer Mineralbrunnen, einem mehrfach mit „sehr gut“ ausgezeichneten Mineralbrunnen.

Über SPORTFREUND
SPORTFREUND wurde von ehemaligen Handballern Jens Klenke und Matthias Köhnecke 2012 ins Leben gerufen. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt mit der SG Achim/Baden, in dem € 6.000,- eingesammelt wurden, gibt es das Sportfreund-Prinzip seit Mai 2014 für alle Sportvereine. Gemäß dem Motto: Gegen den Durst. Für den Verein.

Mehr Informationen unter www.sportfreund.tv

Quelle: +7GRAD GmbH i.G.

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29.06.2014 – Weser-Kurier

Trinken für den guten Zweck

„Sportfreund”-Getränke unterstützen Sportvereine / Solidaritätsgedanken auffrischen

Die Getränkemarke ”Sportfreund” mit Sitz in Dreye hat sich darauf spezialisiert, Sportvereinen eine zusätzliche Einnahmequelle zu ermöglichen.
Die Getränke gibt es als Mineralwasser und Apfelschorle.

Achim-Dreye. Ab sofort kann jeder den Sport in Achim und Umgebung unterstützen. Durch den Kauf der “Sportf reund” -Getränke fließen pro verkaufter Flasche zehn Cent in die Vereinskasse. In Deutschland leisten 91 000 Sportvereine einen bemerkenswerten Beitrag zum Gemeinwohl. Sie sind insbesondere für Kinder und Jugendliche ein wichtiger Ort für Bewegung und Austausch. Allerdings ist jeder dritte Sportverein mittlerweile in seiner Existenz bedroht. Hier bietet die Getränkemarke „Sportfreund” eine einfache Möglichkeit zu helfen. „Wir wollen den Solidaritätsgedanken der Sportvereine wieder auffrischen,” betonen die Konzept-Entwickler Jens Klenke und Matthias Köhnecke. Vereinsmitglieder und Freunde des lokalen Sports können durch den Kauf der Sportfreund-Getränke einen kleinen Beitrag zum Erhalt der Sportvereine leisten. Ob Vereinsbus, Trainerscheine, Trikots oder Sportfeste – die Verwendung der Erlöse ist vielfältig, kommt aber in den meisten Fällen der Kinder- und Jugendförderung zu Gute. Im Landkreis Verden profitieren aktuell folgende Vereine von dieser Art Unterstützung: TSV Achim, TV Baden. SG Achim/Baden, TSV Daverden, MTV Langwedel, TV Oyten. Mit dem TB Uphusen. dem TSV Posthausen, dem TSV Morsum und dem MTV Riede stehen bereits die nächsten Vereine in den Startlöchern. In Bremen ist der TuS Komet Arsten der erste “Sportfreund”-Verein. Zu kaufen sind die Getränke bei den vor Ort ansässigen Hol-Ab-, Edeka- und REWE-Märkten. Plakate weisen vor Ort den geförderten Verein aus, so dass jeder erkennt, in welche Vereinskasse die zehn Cent fließen. Zur Zeit gibt es zwei Geschmacksrichtungen im Sortiment. Zum einen das von der DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft} mit Gold prämierte Mineralwasser und eine spritzige Apfelschorle im handlichen Ein-Liter-PET-Format. Abgefüllt werden die Produkte beim Husumer Mineralbrunnen, einem mehrfach mit „sehr gut” ausgezeichneten Mineralbrunnen. „Sportfreund” wurde von den ehemaligen Handballern Jens Klenke und Matthias Köhnecke 2012 ins Leben gerufen. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt mit der SG Achim/Baden, durch das insgesamt 6000 Euro eingesammelt werden konnten, wurde das „Sportf reund”-Prinzip seit Mai 2014 für alle Sportvereine ausgeweitet. Gemäß dem Motto: Gegen den Durst – Für den Verein. Weitere Informationen zum Sponsoring-Modell „Sportfreund” gibt es auch im Internet unter www.sportfreund.tv.